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Cake day: July 30th, 2026

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  • Wenn es um Vergesellschaftung geht:

    Welches Problem soll gelöst werden?

    -Überhöhte Mieten

    Welche Lösungsansätze gibt es?

    Die Wohnungen vergesellschaften, zB in Genossenschaften organisieren, die keinen Profit machen dürfen, damit wird kein Geld mehr für Investoren abgeführt sondern die Miete ausschließlich für Erhalt und Sanierung der Wohnungen genutzt. Damit sinkt die Miete.

    Warum ist die Vergesellschaftung besser als die Alternativen?

    Welche Alternativen? Alle reden immer nur von Neubau, aber der senkt keine Mieten. Solange Aktiengesellschaften und Wohnungskonzerne Immobilien als Anlage und Investition ansehen und Rendite erwirtschaften wollen, werden die Mieten steigen um die Rendite zu maximieren. Das Problem kann man nur beheben indem man die Wohnungen dem privaten Sektor entzieht





  • Das interessanteste finde ich die Veränderung. Seit der Berlin-Wahl schreiben alle gegen die Linke an, diese sei antisemitisch (U.A. wegen der Aussage “Staaten haben kein Existenzrecht” lol), wolle Omas Häuschen enteignen und linksextrem weil Rote Hilfe ja auch RAF unterstütze etc.

    Grüne und SPD grenzen sich die ganze Zeit ab von Dingen, die niemand gesagt hat weil Springer das fordert. Und was ändert es? Grüne SPD ±0, Linke +1%

    Die Unterschiede sind evtl innerhalb der Messfehler, aber selbst wenn sich dadurch nichts verändert heißt das eine Menge, nämlich: Die Leute checken dass es eine Kampagne ist und dass 90% erlogen oder stark übertrieben ist.



  • Bin btw Anarch@ und Antinationalist_in, finde Staaten u Nationalismen generell scheiße

    OK, wie einigen uns auf die Keinstaatenlösung?

    Kein /s, weil im Ernst: Als Antinationalist*Innen sollten wir gegen alle Staaten kämpfen und vor allem gegen jene, die unterdrückerisch handeln und nach Ausbreitung streben. Natürlich sollten wir nicht mit dem einzigen jüdischen Staat anfangen und vor allem dürfen wir den nicht als einziges kritisieren. Aber wir dürfen ihn auch nicht von der Kritik - auch harter Kritik und Hinterfragung seiner Existenz - ausschließen. Für mich als Antinationalisten und mich dem Anarchismus sehr verbunden fühledem Wesen ist es klar, dass ich Israel genau so kritisieren darf und muss wie andere Staaten, die vergleichbares tun.

    Daran ist nichts antisemitisch oder antijüdisch. Und deshalb werde ich auch niemandem, der*die sich gegen Zionismus stellt, Antisemitismus vorwerfen. Nur wer ausschließlich Israel kritisiert und andere Staaten nicht, der muss sich die Frage natürlich auch gefallen lassen, ob da nicht eine antisemitische Haltung eine Rolle spielt.