

Mal wieder ein Grund zu sagen: Danke Antifa!
Denn die Polizei hatte zwar ebenfalls die Infos, stand aber nicht beim Wohnhaus des Täters um ihn von der Tat abzuhalten. Ihnen war das Bedrohungsszenario nicht klar oder wichtig genug.


Mal wieder ein Grund zu sagen: Danke Antifa!
Denn die Polizei hatte zwar ebenfalls die Infos, stand aber nicht beim Wohnhaus des Täters um ihn von der Tat abzuhalten. Ihnen war das Bedrohungsszenario nicht klar oder wichtig genug.


Laut NDR ist er in U-Haft genommen worden.


Allein als Minderjähriger gegen mutmaßlich mehrere Antifas hätte er maximal versuchen können wegzurennen, sehr aussichtsreich wäre das aber nicht gewesen. Wahrscheinlich wusste er nicht was er tun soll. Gut so.


Wenn du dir den Job aussuchst, das Gewaltmonopol eines Rechtsstaates auszuüben, solltest du auf ein paar Beleidigungen souveräner reagieren können als mit Eskalation. Sicher würde mich das auch abfucken. Aber wenn man das nicht abkann muss man sich nen anderen Beruf suchen.


AfDler reisen mit der Hisbollah, CDU verhindert Stolpersteine lädt die Taliban in die Hauptstadt ein, aber lass uns mal bitte mehr darüber reden dass linke Israelkritik gefährlicher Antisemitismus ist.


Entweder sie ist eine Ehrenfrau oder sie hat Angst vor der Revolution. Aber ich glaub immer lieber an das Gute im Menschen :)


Es hat auch jemand eine IFG-Anfrage gestellt, um herauszufinden, von welchen IFG-Anfragen Thorsten Frei genau sprach, als er sagte, es gäbe IFG-Anfragen, die “gar einige hunderttausend Euro” kosten würden.
Bisher keine Antwort, die Frist ist bereits verstrichen, auch hier wird wohl geklagt werden.


Hat die Initiative DW&Co. Enteignen damals relativ klar dargelegt. Wenn ich es richtig verstanden habe: Die Entschädigung zahlt das Land und nimmt dafür einen Kredit auf, das Land hält ebenfalls einen großen Teil der Genossenschaftsanteile. Den Rest verkauft es an die Mieter*Innen. Der Kredit wird einerseits über verkaufte Genossenschaftsanteile und andererseits über die Mieteinnahmen über Jahrzehnte abbezahlt. Gleichzeitig bauen die Wohnungsgenossenschaften auch neue Wohnungen.


Die MieterInnen. Hab einige Projekte kennengelernt wo MieterInnen die Genossenschaft bilden und damit ihre eigenen Vermieter sind. Dann ist die Miete logischerweise genau so hoch dass die Kosten gedeckt werden und eine Rücklage für Sanierung bleibt. Das ist dann auch so in der Satzung festgehalten dass kein Geld aus dem System gezogen werden darf. Die Miete ist dadurch wesentlich günstiger und wenn sie erhöht würde, würde gleichzeitig die Genossenschaft das Geld dann an die Mieter verteilen müssen, was aufs Gleiche hinausläuft.


Lol, gibt ein Video mit gleichem Titel/Thema vom gleichen Autor, das habe ich schon woanders gesehen gehabt und dachte der Link verweist darauf. Hast komplett recht, in dem Fall ists ein Artikel :D
Mein Nutzername checkt aus


Lol, es gibt hier einen Kommentar auf den dann alle anderen reagieren weil der dummes libertäres Zeug redet und das Video offensichtlich nicht gesehen (oder nicht verstanden) hat.
Einfach mal Liebe an WohlstandFürAlle für das Video, einfacher Faktencheck gegenüber dem ganzen Geraune, dass Vergesellschaftung nur Populismus sei. Wenn was funktioniert und populär ist ist es nicht populistisch sondern ne gute Idee.


Wenn es um Vergesellschaftung geht:
Welches Problem soll gelöst werden?
-Überhöhte Mieten
Welche Lösungsansätze gibt es?
Die Wohnungen vergesellschaften, zB in Genossenschaften organisieren, die keinen Profit machen dürfen, damit wird kein Geld mehr für Investoren abgeführt sondern die Miete ausschließlich für Erhalt und Sanierung der Wohnungen genutzt. Damit sinkt die Miete.
Warum ist die Vergesellschaftung besser als die Alternativen?
Welche Alternativen? Alle reden immer nur von Neubau, aber der senkt keine Mieten. Solange Aktiengesellschaften und Wohnungskonzerne Immobilien als Anlage und Investition ansehen und Rendite erwirtschaften wollen, werden die Mieten steigen um die Rendite zu maximieren. Das Problem kann man nur beheben indem man die Wohnungen dem privaten Sektor entzieht


Ne, die hat sich nicht nur geärgert. Die war im Widerstand!
(Muss man wissen)
Alles richtig gemacht. Mit Lobbyist*Innen sollte öffentlich oder gar nicht gesprochen werden.


Von solchen “echten Männern” ™ wird vermutlich nicht mal jeder 4. eine Freundin finden, weil wer will schon einen Typen, der an solche alten Rollenbilder glaubt und entsprechend höchstwahrscheinlich auch erwartet, dass eine Frau spurt, kocht und sexuell verfügbar ist wenn er will?
Und Männer, die lange Zeit Single sind, werden (statistisch) eher rechts und gewaltbereit. Damit beißt sich die Katze in den Schwanz.
Und ich wette, dieser Umstand ist auch den rechten Parteien und Influencer*Innen bekannt.


Das interessanteste finde ich die Veränderung. Seit der Berlin-Wahl schreiben alle gegen die Linke an, diese sei antisemitisch (U.A. wegen der Aussage “Staaten haben kein Existenzrecht” lol), wolle Omas Häuschen enteignen und linksextrem weil Rote Hilfe ja auch RAF unterstütze etc.
Grüne und SPD grenzen sich die ganze Zeit ab von Dingen, die niemand gesagt hat weil Springer das fordert. Und was ändert es? Grüne SPD ±0, Linke +1%
Die Unterschiede sind evtl innerhalb der Messfehler, aber selbst wenn sich dadurch nichts verändert heißt das eine Menge, nämlich: Die Leute checken dass es eine Kampagne ist und dass 90% erlogen oder stark übertrieben ist.


Das kann doch niemand mehr Ernst nehmen.
Wir sind rexhtnbald an dem Punkt, an dem die AfD vor langem war: WählerInnen und SympathisantInnen der Linken werden anderen Parteien und vielen etablierten Medien nicht mehr glauben, irgendwas ernst zu meinen, weil immer wieder offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird, aus irgendeinem Pups ein Elefant gemacht wird (“Staaten haben kein Existenzrecht” -> Antisemitismus?! Im Ernst?) nur um linke Politik zu verhindern. Wenn es so weitergeht haben wir bald französische Umstände: je ein Drittel Linke, Rechtsextreme und Neoliberale “Mitte”, und niemand traut den Anhänger*Innen der jeweils anderen.


Bin btw Anarch@ und Antinationalist_in, finde Staaten u Nationalismen generell scheiße
OK, wie einigen uns auf die Keinstaatenlösung?
Kein /s, weil im Ernst: Als Antinationalist*Innen sollten wir gegen alle Staaten kämpfen und vor allem gegen jene, die unterdrückerisch handeln und nach Ausbreitung streben. Natürlich sollten wir nicht mit dem einzigen jüdischen Staat anfangen und vor allem dürfen wir den nicht als einziges kritisieren. Aber wir dürfen ihn auch nicht von der Kritik - auch harter Kritik und Hinterfragung seiner Existenz - ausschließen. Für mich als Antinationalisten und mich dem Anarchismus sehr verbunden fühledem Wesen ist es klar, dass ich Israel genau so kritisieren darf und muss wie andere Staaten, die vergleichbares tun.
Daran ist nichts antisemitisch oder antijüdisch. Und deshalb werde ich auch niemandem, der*die sich gegen Zionismus stellt, Antisemitismus vorwerfen. Nur wer ausschließlich Israel kritisiert und andere Staaten nicht, der muss sich die Frage natürlich auch gefallen lassen, ob da nicht eine antisemitische Haltung eine Rolle spielt.


Darf ich dich zu https://feddit.org/c/dielinke einladen?
“Ich wäre gerne Millionär denn eine Mille würde reichen, dann könnt ich mir vielleicht eine Zwei-Zimmer-Wohnung leisten!”
-Juse Ju