

War auch mein erster Gedanke. Danke, jetzt muss ich den Artikel nicht mehr lesen.


War auch mein erster Gedanke. Danke, jetzt muss ich den Artikel nicht mehr lesen.


Lese gerade “Kaspar Hauser oder die Trägheit des Herzens” von Jakob Wassermann, vor allem weil mich interessiert hat, wie er Anselm von Feuerbach als Charakter auftreten lässt. Ich finde die Beschreibung sehr passend: er wird als fähiger Jurist, aber fürchterlicher Choleriker beschrieben. Ansonsten bin ich nicht sehr begeistert von dem Buch. Dadurch, dass es vor allem versucht die Entwicklung des Seelenlebens von Kaspar Hauser zu zeichnen, wird es naturgemäß etwas langatmig.


Ich würde die Herren aber dann bitten nicht den neumodischen Paukschläger sondern einen guten, alten, traditionellen Stoßrapier zu verwenden. Dann hätte Deutschland am Ende zumindest ein Bisschen was davon.


Das war meiner Meinung einfach ein ziemlich mieser Versuch die Eltern zur freiwilligen Ausreise zu bewegen. Das das nicht durchgeht, war den entscheidern klar. Da ging es nur darum Druck auszuüben. Ekelhaft. Wie in den USA.


Ich glaube Joel Harrington hat geschrieben, dass öffentliche Hinrichtungen ein Zeichen dafür sind, dass der Staat keine Kontrolle über die Verbrechensbekämpfung hat.


Strafrecht und Polizeiapparat scheinen in Japan sowieso eine ziemliche Katastrophe zu sein.



Ist leider ein paar Jahre her…
Nein, das würde ich schon emfpehlen, schließlich sollte mit dem Rapier die Brust das Hauptziel sein. Geht ja nicht, dass man wegen einem Kratzer im Gesicht das ganze Vorzeitig abbricht.