Früher wurde die Internetnutzung pro Minute abgerechnet. Gezahlt wurde an den Provider, zu der Dienstleistung kam dann natürlich die Umsatzsteuer. Telefonate hatten einen festen Preis pro Einheit und je nach Entfernung des Angerufenen und der Uhrzeit wurde die Zeitspanne kürzer oder länger und noch früher kosteten Telefonate afaik nur ein Gebühr, egal wie lange telefoniert wurde. Vielen Dank, dass ihr meinen TED Absatz gelesen habt, wie man sich mit nur einer Antwort im Internet plötzlich uralt fühlen kann.
Ja, gab extra software die um 2 Uhr früh das modem gestartet hat um die bestellte Software runterzuladen wenn internet billig war und auch niemand das Telefon gebraucht hat. :)
OK, also nicht wirklich so, wie das jetzt in Frankreich vorgeschlagen wurde. (Ja, ich bin zu jung, um das bewusst miterlebt zu haben; wenn ich so etwas einmal verwendet habe, war ich da ein Kleinkind, das sich nicht mit Internettarifen beschäftigt hat. :P)
Nein, so ganz ist es nicht vergleichbar, es war halt eine Dienstleistung, die einzeln abgerechnet wurde und keine Steuer, die erhoben wird. Wenn ich die Pläne aus Frankreich richtig verstehe. Ich erinnere mich noch an Rechnungen von über 100 DM im Monat, wenn zu viel telefoniert wurde oder man zu lange in einem Chatraum abhing. Ganz perfide, mit ISDN gleich zwei Leitungen zu nutzen und dann den Download in doppelter Geschwindigkeit, aber auch zum doppelten Preis zu haben. Mit dem Modem hat man, wie bei einem Telefonanruf, seinen Provider angerufen gehabt. Oder das während des Studiums nachts um 2 telefoniert wurde, weil dann die Gespräche am günstigsten waren und das Geld knapp war. In den heutigen Zeiten mit Flatrates klingt das ganz schön verrückt.
Meine Oma hatte die alten Tarife nie ganz abgelegt. Sie hat immer nach 5 Minuten gesagt “Es ist so teuer auf Hamburg zu telefonieren, bis bald”. Sie hat mich halt auf dem Handy angerufen gehabt, aber gut, vielleicht hatte sie auch einfach nie Bock gehabt mit mir zu telefonieren ¯\_(ツ)_/¯
Früher wurde die Internetnutzung pro Minute abgerechnet. Gezahlt wurde an den Provider, zu der Dienstleistung kam dann natürlich die Umsatzsteuer. Telefonate hatten einen festen Preis pro Einheit und je nach Entfernung des Angerufenen und der Uhrzeit wurde die Zeitspanne kürzer oder länger und noch früher kosteten Telefonate afaik nur ein Gebühr, egal wie lange telefoniert wurde. Vielen Dank, dass ihr meinen TED Absatz gelesen habt, wie man sich mit nur einer Antwort im Internet plötzlich uralt fühlen kann.
Ja, gab extra software die um 2 Uhr früh das modem gestartet hat um die bestellte Software runterzuladen wenn internet billig war und auch niemand das Telefon gebraucht hat. :)
OK, also nicht wirklich so, wie das jetzt in Frankreich vorgeschlagen wurde. (Ja, ich bin zu jung, um das bewusst miterlebt zu haben; wenn ich so etwas einmal verwendet habe, war ich da ein Kleinkind, das sich nicht mit Internettarifen beschäftigt hat. :P)
Nein, so ganz ist es nicht vergleichbar, es war halt eine Dienstleistung, die einzeln abgerechnet wurde und keine Steuer, die erhoben wird. Wenn ich die Pläne aus Frankreich richtig verstehe. Ich erinnere mich noch an Rechnungen von über 100 DM im Monat, wenn zu viel telefoniert wurde oder man zu lange in einem Chatraum abhing. Ganz perfide, mit ISDN gleich zwei Leitungen zu nutzen und dann den Download in doppelter Geschwindigkeit, aber auch zum doppelten Preis zu haben. Mit dem Modem hat man, wie bei einem Telefonanruf, seinen Provider angerufen gehabt. Oder das während des Studiums nachts um 2 telefoniert wurde, weil dann die Gespräche am günstigsten waren und das Geld knapp war. In den heutigen Zeiten mit Flatrates klingt das ganz schön verrückt.
Meine Oma hatte die alten Tarife nie ganz abgelegt. Sie hat immer nach 5 Minuten gesagt “Es ist so teuer auf Hamburg zu telefonieren, bis bald”. Sie hat mich halt auf dem Handy angerufen gehabt, aber gut, vielleicht hatte sie auch einfach nie Bock gehabt mit mir zu telefonieren ¯\_(ツ)_/¯