Der Mangel an Wohnraum und die hohen Mieten verhindern die berufliche Mobilität und erschweren Unternehmen die Suche nach Fachkräften. Experten fordern deshalb mehr Anreize für den Wohnungsbau.
In Berlin gilt eine Mietpreisbremse. Eine Senkung der Miete in den vergesellschafteten Wohnungen senkt die ortsübliche Vergleichsmiete und somit die Miete auch in nicht vergesellschafteten Wohnungen.
Wenn man statt Enteigungsabfindung zu zahlen neue Wohnungen gebaut hätte, hätte das Überangebot zu einem echten Preiseinbruch führen können.
Statt 20% zu enteignen könnte es auch 20% Leerstand durch Neubau geben.
Es ist beides geplant, Neubau und Vergesellschaftung. Die Kosten der Vergesellschaftung sollen mit diversen Tricks minimiert werden - z.B. dass sie über 100 Jahre aus den Mieteinnahmen finanziert werden. Ob das klappt hängt auch davon ab, inwiefern die Bundesregierung sich da einmischt.
Baugrund in einer Großstadt ist halt knapp und kostbar. Vergesellschaftung verhindert auch, dass Arbeiter an den Stadtrand verdrängt werden - irgendwer muss den Yuppies die Haare schneiden und den Macha Latte servieren.
Häuser werden auf 50 Jahre abgeschrieben. Den Kaufpreis in 100 Jahren zu zahlen heisst, nur 50% 75% zu bezahlen.
Baugrund in einer Großstadt ist halt knapp und kostbar.
ÖPNV kann Umland jederzeit anbinden. Im Vergleich zu internationalen Großstädten haben wir nahezu beliebige Wachstumsmöglichkeiten.
Vergesellschaftung verhindert auch, dass Arbeiter an den Stadtrand verdrängt werden - irgendwer muss den Yuppies die Haare schneiden und den Macha Latte servieren.
Wesswegen das eine Subventionierung der Yuppies ist, die der Rest bezahlt. Im freien Markt würden Arbeiter für die Fahrzeit höheren Lohn oder weniger Wochenarbeitszeit bekommen, oder die Yuppies würden die Verkehrsanbindung verbessern oder in der Nähe Wohnraum schaffen.
In Berlin gilt eine Mietpreisbremse. Eine Senkung der Miete in den vergesellschafteten Wohnungen senkt die ortsübliche Vergleichsmiete und somit die Miete auch in nicht vergesellschafteten Wohnungen.
Das klingt so gut und die Upvotes stützen es, aber wie groß ist die Auswirkung? Die größten Wohnungsunternehmen gehören schon dem Land Berlin. https://contracting.green/ranglisten/groesste-wohnungsunternehmen-berlin
Wenn 20% enteignet werden und das Land 50% weniger als der Mittelwert verlangt, dann sinkt der Mittelwert nur um 10%.
Wenn man statt Enteigungsabfindung zu zahlen neue Wohnungen gebaut hätte, hätte das Überangebot zu einem echten Preiseinbruch führen können.
Statt 20% zu enteignen könnte es auch 20% Leerstand durch Neubau geben.
Es ist beides geplant, Neubau und Vergesellschaftung. Die Kosten der Vergesellschaftung sollen mit diversen Tricks minimiert werden - z.B. dass sie über 100 Jahre aus den Mieteinnahmen finanziert werden. Ob das klappt hängt auch davon ab, inwiefern die Bundesregierung sich da einmischt.
Baugrund in einer Großstadt ist halt knapp und kostbar. Vergesellschaftung verhindert auch, dass Arbeiter an den Stadtrand verdrängt werden - irgendwer muss den Yuppies die Haare schneiden und den Macha Latte servieren.
Häuser werden auf 50 Jahre abgeschrieben. Den Kaufpreis in 100 Jahren zu zahlen heisst, nur
50%75% zu bezahlen.ÖPNV kann Umland jederzeit anbinden. Im Vergleich zu internationalen Großstädten haben wir nahezu beliebige Wachstumsmöglichkeiten.
Wesswegen das eine Subventionierung der Yuppies ist, die der Rest bezahlt. Im freien Markt würden Arbeiter für die Fahrzeit höheren Lohn oder weniger Wochenarbeitszeit bekommen, oder die Yuppies würden die Verkehrsanbindung verbessern oder in der Nähe Wohnraum schaffen.