Rotfront!

Die rechte Socke wurde von der Waschmaschine verschluckt.

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Cake day: January 31st, 2025

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  • Für mich auch. Massiv sogar. Diese Bilder waren vor mehreren Monaten mal ein kleiner Trend unter Linksliberalen oder selbstbezeichneten „Linksgrünversifften“. Und ich verstehe logisch, dass es sich hauptsächlich um einen Spaß handelt. Aber ein paar dieser Bilder, die ich da mal sah, fand ich extrem abstoßend. Man versucht einfach, Umweltthemen mit massivem Nationalismus zu kombinieren. Und leider simuliert ihr damit eine rechte Partei sehr viel akkurater, als man denkt.

    Der 3. Weg. Das sind Faschos, die tatsächlich für sich entdeckt haben, dass ihre Heimat zu schützen auch Umweltschutz bedeutet. Die laufen allgemein mit einigen linken Themen herum, aber immer extrem nationalistisch umgewandelt. Fordern auch Sozialismus, sind für bessere Bezahlung, mehr Arbeiterrechte. Aber gilt eben alles nur für Deutsche. Es ist bei denen logisch nur ein Teil der Propaganda vermutlich. Aber diese Bilder zu sehen, erinnert mich nicht an Links, sondern einfach nur an die.

    Vor allem, weil egal, was der Inhalt ist, solange es so nationalistisch verzerrt wird, würde ich das niemals links anordnen. Auch weil dieser Nationalismus es, finde ich, vollständig inkompatibel macht mit extrem vielen linken Werten. Internationalismus ist einfach ein so tief verankerter linker Grundwert. Ohne diesen fördert man halt Rassismus. Wenn es ein Nationales Wir gibt, dann auch immer ein die Anderen aufgrund von Herkunft. Da stehe ich gegen. Einfach etwas, worüber man nachdenken sollte. Ich weiß, logisch, wohl kaum einer, der so was macht, ist rechts und es soll hauptsächlich lustig sein. Vielleicht einfach nicht mein Humor.








  • Sie hat vollkommen recht. Es ist in der Tat ein Nobrainer. Sollte es für Linke zumindest eigentlich sein. Kein Staat der Welt hat ein Existenzrecht. Staaten kommen, Staaten gehen. Mal unterdrückt uns dieser Staat, mal der andere. Hätten Staaten ein Existenzrecht, müssten wir ganz schön viele uralte Grenzen wiederherstellen von Staaten, deren Recht hier wohl gebrochen wurde. Solch ein Recht gibt es jedoch nicht. Als Linke, als Internationalisten, macht man sich nicht mit einem Staat gemein. Wir (als Linke) kämpfen schon immer für alle Arbeiter der ganzen Welt. Schon immer lehnen wir Grenzen ab. Schon immer fordern wir einen Zusammenschluss aller Arbeiter. Ich kämpfe weiter für eine klassenlose, hierarchielose und staatenlose Welt. Diese haltlosen Vorwürfe, man sei deswegen antisemitisch, sind lächerlich. Ob atheistischer, jüdischer oder muslimischer Arbeiter; ob deutscher, amerikanischer oder russischer Arbeiter. Wir alle haben mehr gemeinsam miteinander als mit Staaten oder unseren Chefs. Die Spaltung der Klassen zieht zwischen Kapitalist und Arbeiter. Diese gilt es zu bekämpfen. Wenn ein Rechter einem basierend darauf nun Antisemitismus vorwirft, so beantworte dies mit einem herzhaften Auslachen. Es ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Vor allem, wenn der Kläger selbst wohl nicht antisemitischer sein kann mit seiner Forderung an einen Internationalisten, man solle aber Juden bitte nicht einbeziehen. Im Gegensatz zu ihm, ziehen wir keinen Unterschied bei Menschen aufgrund von Religion oder Herkunft. Kein Platz für Hetze, nieder mit Nationalismus und Kapital.




  • Die Linke sagte das für den Mittag geplante Treffen eigenen Angaben zufolge kurzfristig ab, weil der Immobilienkonzern die Teilnahme eines Journalisten abgelehnt habe und auf ein Gespräch hinter verschlossenen Türen bestehe.

    Man man man. Luigi, logisch will der Konzern das hinter verschlossenen Türen machen. Der wollte doch versuchen dich dann dort zu bestechen. Da kann man doch keinen Journalisten zulassen! Bestochen werden müssen diese Linken echt noch lernen. Mal bei der CDU nach Tipps fragen vielleicht?