

Ja, ich glaube auch nicht, dass es hier wirklich einen Wettbewerb gebraucht hätte - die Aufgabe war ja doch überschaubar. Und die “richtigen” Bauzeichnungen waren ja dann doch nötig. Bleibt also der Entwurf. Und da wäre meine These, dass ein Profi durch Erfahrung und Fachwissen mehr einspart, als es im Zweifelsfall kostet würde die “Planungsfehler” wieder auszubessern.
Komplett, da ist auch nichts gegen einzuwenden - eher im Gegenteil. Allerdings wird ein/e Fachfremde/r in den seltensten Fällen das komplette Zusammenspiel von rechtlichen, technichen, organisatorischen Vorgaben überblicken können.
Das Problem was ich dann sehen kann ist, dass man es mit den Vorgaben halt einfach nicht so genau nimmt, wenn man den Bau einfach durchwinken kann.
Das sind alles aber nur vage Mutmaßungen - aus der Ferne ist es schwierig zu sagen, was genau und wie weit der Bürgermeister geplant hat oder wie weit dass dann doch der “Professinist” übernommen hat…